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Es werden Posts vom August 26, 2015 angezeigt.

Zwölf Mal Juli. Von Astrid Rosenfeld

Zwölf Mal Juli. Von Astrid Rosenfeld.


Astrid Rosenfeld ist Berlinerin. Zwölf mal Juli spielt in Berlin. Zumindest ist nichts Gegenteiliges anzunehmen.

Wenn ich mit Astrid Rosenfeld anfange, dann kann ich nicht mehr aufhören. Sie gehört zu den AutorInnen, die mich einfach wegreißen. Von ihr habe ich - in dieser Reihenfolge - gelesen:
Elsa Ungeheuer (wer es noch nicht gelesen hat - unbedingt nachholen!), Adams Erbe (nur, weil mir Elsa Ungeheuer so gut gefallen hat. Ich wollte einfach mehr von Astrid Rosenfeld. Und. Es hat sich ausgezahlt. Einer der großen Romane zum Ghetto in Auschwitz.) Und jetzt: Zwölf mal Juli. Habe ich irgendetwas versäumt? Ich glaube nicht. Ich bin mir sogar ziemlich sicher, ganz sicher, dass sie noch nichts anderes veröffentlicht hat und ich alles von ihr gelesen habe. Schade, dass sie noch so jung ist! Ich würde gerne noch mehr schon gelesen haben!

Hier ein bißchen mehr von weniger euphorischer Stelle: Astrid Rosenfeld bei Diogenes.  nein! mir fehlt noch "S…