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Es werden Posts vom August 3, 2014 angezeigt.

Das Geräusch der Dinge beim Fallen.

Das Geräusch der Dinge beim Fallen.

Von Juan Gabriel Vásquez.

Kolumbien jetzt und in den 90er Jahren.

Unser Protagonist hat einen Blick für die feinen Nouancen. Und erzählt uns. Von dem Menschen, von diesem Einzelgänger, man sagt, er wäre im Gefängnis gewesen, das würde wohl schon seinen Grund gehabt haben. Ohne Grund kommt keiner ins Gefängnis.

Doch er ist unscheinbar. Still, spielt beim täglichen Billardspiel mit. Sie lernen sich näher kennen. Man redet nicht so viel. Spielt Billard, geht seiner Arbeit nach. Er, unser Protagonist unterrichtet.

Und dann holt sie die Geschicht ein. Viel -was wäre wenn- und -warum habe ich nicht- und eine Zeit bricht auf, in der es so war ..."...die Gewalt jenseits der kleinen Missgunst, der kleinen Rache kleiner Leute, die Gewalt, die von einem Kollektiv ausgeht, bei dem man im Geist auch den Artikel groß schreibt: Der Staat, Das Kartell, Die Armee, die Front. Wir in Bogotá hatten uns an sie gewöhnt..." (Seite 17)

Und: er will uns nicht sei…