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Es werden Posts vom Februar 20, 2011 angezeigt.

Die Einsamkeit der Primzahlen

Für mich ein Erwachsenenroman. Nichtsdestotrotz nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis. Ich habs normal bei Belletristik liegen. Weil ein Roman für alle Menschen.

Es beginnt sehr verwirrend. Eine Geschichte über ein kleines Mädchen. Nächstes Kapitel. Eine Geschichte über einen kleinen Jungen. alles in inneren Monologen gehalten. Was ist los? Warum sind die Kinder so einsam? In ihrer Not so allein gelassen?

Wärend des Lesens musste ich immer die Seitenzahl gegenchecken, da es schon so spät war und ich die größte Angst hatte, ich schaffe es nicht mehr in dieser Nacht fertig zu lesen, da ich schon so müde war. Aber eine Seite geht noch. Ich will nicht aufhören, will wissen, wie es mit Alice und Mattia weiter geht. Gut. nach 272 Seiten musste ich meinem Schlafbedürfnis nachgeben. - und das bedeutet, einen weiteren Tag auf die Fortsetzung warten müssen! Erst am Abend kann ich mir wieder das Buch zur Hand nehmen.

Das Ende entlässt einen nicht mit einem glücklichen Lächeln. Sie komm…