Freitag, 13. Juli 2018

Die relative Unberechenbarkeit des Glücks

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Die relative Unberechenbarkeit des Glücks.
Antonia Hayes
blanvalet

Dieses Buch hat mit gefallen, weil es eine Kombination aus leichter Unterhaltung, Wissen über Astronomie, schwerer Schicksalsschlag, Australien und nie endender Liebe ist.

Ein ideales Sommerbuch.

Einfach hineinsinken, sich selbst und die Welt vergessen, dem zwölfjährigen Ethan folgen, seiner Mutter, dem wieder auftauchenden Vater. Der Leidenschaft zur Physik lauschen. Sterne beobachen. Abschließen. Wieder auftauchen.

Eure
Herta Emmer
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Besprechung
Mit leichter Hand zeigt Antonia Hayes in ihrem Debütroman, wie unser ganzes Lebens von physikalischen Kräften bestimmt wird." Emotion

Langtext
Alles, was geschehen kann, geschieht auch. Und genauso kann man alles vermasseln und trotzdem ein guter Mensch sein."

Der zwölfjährige Ethan hat ein paar ungewöhnliche Talente. Physik und Astronomie sind für ihn so selbstverständlich wie Lesen und Schreiben, und er sieht die Welt auf eine Weise, die anderen Menschen nicht begreiflich ist. Die wichtigste Person in seinem Leben ist seine Mutter Claire, aber je älter Ethan wird, desto öfter fragt er nach seinem Vater, den er nie kennengelernt hat. Er weiß nicht, dass er als Baby beinahe gestorben wäre und sein Vater in der Folge verurteilt wurde. Doch dann setzt ein unerwartet eintreffender Brief eine dramatische Kette von Ereignissen in Gang ...
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