Dienstag, 27. Mai 2014

Tod im Schärengarten

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Tod im Schärengarten. Ein Fall für Thomas Andreasson. von Viveca Sten

Nun. Ich habe eine Krimiphase. Nicht, dass ich nicht wüsste, wie man so in der Literaturwelt zu Krimis steht. Ich selbst bin über mich - doch - ein wenig überrascht. Dass ich. Also wirklich. Wo ich doch. Und noch viel mehr.

Was spricht dafür. In einer unglaublich dichten Zeit, einer Unmenge an Terminen, Einflüssen, Ideen, laufenden Projekten, wunderbar vielen Einflüssen. In so einer Zeit, abends, müde und erschöpft, erfüllt von den vielen Klängen des Tages, da kann man auch etwas andres tun, als einfache Krimis im Fernsehen schauen. Man kann einfache Krimis lesen! Meine neueste Erkenntnis! Und es tut gut.

Viveca Sten beschreibt ihre Landschaft, die sie so liebt, wo sie jeden Stein, jedes Pflanzerl, jede Witterung so gut kennt. Dort - in den schwedischen Schären - passiert etwas. Ein Todesfall. Diesmal wird ein reicher Mann direkt vor Start der Segelregatta erschossen.

Thomas Andreasson. Der fesche, tolle Polizist ermittelt wieder.

Wir erleben eine Krimiserie mit immer gleichen Protagonisten (wie wäre es hier ein bißchen an meinen geliebten Polt zu denken) und können so richtig abschalten. Nora, Thomas und die Umgebung. Eine Familie, gute Freunde, eine harmlose, schöne Gegend, und trotzdem passiert etwas

Viveca Sten hat einen klaren Blick, und erzählt einfach und leicht ihre Geschichte. Ein bißchen Frauengeschichte, ein bißchen schöner Krimi, ein bißchen Urlaub zuhause. Suchtfaktor.



Jetzt besorgen. der zweite Teil: Tod im Schärengarten. www.buchwelten.at