Mittwoch, 19. März 2014

Leipziger Buchmesse 2014

Das besondere an der Leipziger Buchmesse ist die Atmosphäre.

Entspannte, freundliche, fröhliche Menschen schlendern von Buchstand zu Buchstand, sitzen (Am Boden, auf den Sesseln), stehen an der Seite, geduldig, gespannt, interessiert. Hören zu, gehen weiter. Alles stressfrei.

Die einzigen, die ich kurze Zeit wirklich leicht stressig gesehen habe, waren die Securities, als am Samstag die Messe regelrecht gestürmt wurde, und die nicht mehr wussten, wohin mit den vielen Leuten.

Einen besonderen Flair macht natürlich die Manga und Comic convention aus. Dies bewirkt, dass viele, viele, viele junge Menschen in den schönsten, liebevoll gestalteten, Kostümen ihrer Lieblingsfiguren (Mangas, Romanhelden, Computerspiele-Helden, Comic-Helden) umhergehen, sich inszenieren, fotografieren lassen, sich gegenseitig fotografieren und einfach eine Freude dabei haben.

Die Messe ist kleinteilig gestaltet, an jeder Ecke gibt es Möglichkeiten, sich hinzusetzen, was zu trinken (Der Kaffee ist ausgezeichnet!), Imbissecken, mit verschiedensten wohlschmeckenden Kleinigkeiten (und das heißt was, wenn man die Auswahl in Wien oder in Frankfurt kennt).

Also, die Leipziger wissen ein Lesefest zu gestalten.

Beim nachfolgenden Link auf meine facebook-Seite gibts fototechnische Impressionen von den Veranstaltungen der 3200, die wir erleben konnten. Ja, das ist es 3200 (!) Lesungen in 4(!) Tagen. Gottseidank gibts ein dickes Bücherl.

Schön wars, bis zum nächsten Mal! In Leipzig.