Samstag, 27. April 2013

Josef Winkler. Mutter und der Bleistift.



Der von mir sehr verehrte Josef Winkler bringt nun sein Requiem an seine Mutter heraus. Nach Roppongi, Requiem für einen Vater, das ich verschlungen habe, wieder ein Meisterwerk.

Josef Winkler kann diese österreichische Dorffamilie mit ihren unaufgearbeiteten Geistern, ihrer patriarchalen Strenge, ihrer katholisch-strafenden Grundhaltung in so präzisen Worten malen, dass man sich dieser Wahrheit nicht entziehen kann.

Für alle Landkinder!


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