Samstag, 16. Juli 2011

John Grisham - Das Geständnis


John Grisham. Das Geständnis

Ein dicker Schmöker. Man schafft ihn an einem Samstag. Selbst ausprobiert.

Die Geschichte beginnt im Vorzimmer eines Landpfarrers, Amerika, ein Herr möchte zum Herrn Pfarrer. Er empfängt ihn und der Mann legt ein Geständnis ab. Er sei krank, wolle noch vor seinem Tod sein Gewissen erleichtern. Ein anderer werde demnächst in Texas statt ihm ermordert. Todesstrafe durch vergiften, rechtmäßig durch den Staat Texas durchgeführt.


Der Pfarrer ist fällt in ein Dilemma. Was soll er tun? Die geheime Beichte einhalten? Oder einen Unschuldigen vor der Todesstrafe retten?

Die ganze Nacht über diskutieren seine Frau und er, es ist keine Ruhe, kein Schlaf zu finden. Bis jetzt hat er ein anständiges, geplantes, ruhiges, besonnenes Leben geführt. Und steht nun vor der Gewissensprüfung. Er muss in jedem Fall etwas unrechtes tun. Er hat Familie, zwei kleine Kinder. Ein Gelübde abgelegt.

Er entscheidet sich, dem Verbrecher zu glauben (übrigens ein vielfach bestrafter Vergewaltiger) und ein offizielles Geständnis von ihm zu bekommen.

Die Geschichte beginnt zu rasen. Dieser unzuverlässige Verbrecher treibt den Pfarrer vor sich her, gleichzeitig schalten sich die letzten 5 Tage des jungen Unschuldigen in der Todeszelle dazu. Ein Countdown beginnt.

atemlos blättert man wieder und wieder um.

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John Grisham rollt in diesem großen Roman die Umstände der law and order Politik in Texas auf. Greift die Rechte offen an. Er schaffte ein Mahnmal gegen die Todesstrafe.
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John Grisham hat ein Meisterwerk abgeliefert!


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