Freitag, 18. September 2009

Grüne Produkte und der Preis

http://www.unternehmerweb.at/emagazin_pdf/oekostrom_09_2009.pdf

1.) schön, dass green consumers ein immer größerer Faktor werden
2.) der Einzug in alle Bereiche der Wirtschaftsdiskussion, nämlich ohne mitleidigem Lächeln, sondern als "Markt" ist ein echter Durchbruch
3.) Menschen, die nicht mehr wollen, dass Kinder ausgebeutet, ArbeiterInnen in Abfällen ersticken und schwere gesundheitliche Schäden durch Säuren, Abgase etc in der Produktion von Produkten, die sie kaufen, erleiden - werden mehr!

aber
4.) was mich noch immer ärgert, ist dass selbstverständlich angenommen wird, dass grüne Produkte teurer sind. Das stimmt nämlich nicht. Nicht grundsätzlich.

denn
5.) die Hochpreisprodukte (Imageprodukte, Lebensstil-Luxusprodukte) sind nicht öko!

und
6.) sind Naturmaterialien in verschiedenen Bereichen WESENTLICH günstigter als Plastikprodukte auf Erdölbasis.

also weg vom Hochpreis- und sowieso-immer-teurer-Image!

Weils einfach nicht stimmt und somit ein touch von "Sonderklientel" bleibt.


Beispiele wo Nachhaltigkeit günstiger ist:

Beispiel Käse: wer sich Importkäse aus Weißnichtwo kauft, ist mit dem Biokäse aus der Region sicher günstiger bedient

Beispiel T-shirts: Öko-T-Shirts sind in der mittleren Preisklasse angesiedelt und nicht nach 10maligem Waschen löchrig

Beispiel Reinigungsprodukte: Ausgieber weil mit weniger Füllstoffen angereichert

...


Göttin des Glücks
Holzöle von Auro